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Beratung zu den Förderprogrammen „Bildungsscheck“ und „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ (BBE)/„Fachberatung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen“ (FBA) in Zeiten von Corona

Beratungen können zum Teil auch telefonisch oder online erfolgen

Die derzeitigen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus wirken sich auch auf die Umsetzung von arbeits- und sozialpolitischen Maßnahmen aus, die durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert werden.

Hiervon betroffen sind u. a. die Förderprogramme „Bildungsscheck“ und „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ (BBE)/„Fachberatung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen“ (FBA).

Bisher fanden Beratungen zu diesen Programmen ausschließlich im Rahmen eines persönlichen Beratungsgespräches statt. Hiervon abweichend können Beratungen derzeit grundsätzlich auch telefonisch oder online durchgeführt werden.

Es ist vorgesehen, dass sich die beratene Person nachfolgend kurz in die Beratungsstelle begibt, um erforderliche Dokumente vorzulegen und notwendige Unterschriften zu leisten.

Eine persönliche Beratung vor Ort kann unter der Voraussetzung erfolgen, dass geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Zutrittsteuerung, der Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen getroffen werden. Die Zahl der gleichzeitig in einer Beratungseinrichtung anwesenden Ratsuchenden darf eine Person pro fünf Quadratmeter der Einrichtungsfläche nicht übersteigen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass derzeit nicht alle Beratungsstellen besetzt sind.

08.05.2020

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