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Agentur für Arbeit

Wer Kunde der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters ist, kann eine Förderung für eine berufliche Weiterbildung über den Bildungsgutschein erhalten. Auch Berufsrückkehrende, die Kinder oder zu pflegende Angehörige betreut haben, können bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen einen Bildungsgutschein erhalten. Die Entscheidung über die Ausgabe obliegt den jeweiligen Berater/-innen.

Folgende Kosten können übernommen werden:

  • Lehrgangskosten
  • Fahrkosten
  • Kosten für auswärtige Unterkunft und Verpflegung
  • Kinderbetreuungskosten

Weitere Einzelheiten können Sie dem Merkblatt 6 der Agentur für Arbeit entnehmen.

Auch Beschäftigte können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bildungsgutschein erhalten. Zum Beispiel wenn sie von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Lesen Sie dazu die Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Zielgruppe des Programms sind Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (max. 249 Mitarbeiter/-innen) sowie geringqualifizierte Beschäftigte unabhängig von der Unternehmensgröße. Dies sind Personen ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können.

Gefördert werden können Personen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts freigestellt werden. Die Lehrgangskosten können je nach Einzelfall ganz oder teilweise erstattet werden. Darüber hinaus kann ein Zuschuss zu den zusätzlich entstehenden übrigen Weiterbildungskosten (z. B. Fahrkosten) gewährt werden. Den Antrag auf Förderung stellt der Arbeitgeber beim Arbeitgeberservice der zuständigen Agentur für Arbeit.

Faltblatt der Agentur für Arbeit zum Programm WeGebAU

Die Weiterentwicklung der Initiative "Spätstarter" zu "Zukunftsstarter" unterstützt junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dabei, einen Berufsabschluss nachzuholen. Angesprochen werden sowohl Arbeitslose wie auch Beschäftigte. Außerdem können durch das AWStG (Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz) auch Grundkompetenzen von Menschen mit geringen Qualifikationen gefördert werden.

Ab dem 1. August 2016 sollen zusätzlich Weiterbildungsprämien das Durchhaltevermögen und die Motivation von jungen Erwachsenen steigern, eine längerfristige Qualifizierungsmaßnahme erfolgreich zu Ende zu bringen.

Informationen erhalten Sie bei den zuständigen Agenturen für Arbeit.

Broschüren der Agentur für Arbeit

Merkblatt 6 - Förderung der beruflichen Weiterbildung (Stand 2016)
Eine Übersicht der Fördermöglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

"Was? Wieviel? Wer?"
Diese Broschüre der Jobcenter gibt einen Überblick über Fördermöglichkeiten und Dienstleistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Stand 2016)

Arbeitsagenturen vor Ort

Über diesen Link finden Sie Ihre zuständige Agentur für Arbeit in NRW

Infotelefon berufliche Weiterbildung

0211 837-1929

Ein Angebot des Bürger- und ServiceCenters "Nordrhein-Westfalen direkt". Erreichbar montags bis freitags von 08:00 - 18:00 Uhr. Es fallen die üblichen Telefonkosten an (Festnetz- oder Mobiltelefon).