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Rechtsgrundlagen

Anerkennungsgesetz des Bundes

Das am 01.04.2012 in Deutschland in Kraft getretene Anerkennungsgesetz des Bundes schafft erstmalig einen allgemeinen Rechtsanspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit eines ausländischen Berufsabschlusses mit einem deutschen Referenzberuf. Neu ist, dass nicht nur die Dokumente über Abschlüsse berücksichtigt werden, sondern auch praktische berufliche Erfahrungen, die nachgewiesen werden können.

Das bundesweite Anerkennungsgesetz gilt für reglementierte und nicht reglementierte Berufe in der Zuständigkeit des Bundes. Darunter fallen rund 350 Ausbildungsberufe, die im Bundesbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO) geregelt sind. Hinzu kommen etwa 40 durch Bundesgesetze reglementierte Berufe, wie z.B. Ärzte, Krankenpfleger oder Rechtsanwälte.

Anerkennungsgesetz NRW 

Am 15.06.2013 ist in Nordrhein-Westfalen das Landes-Anerkennungsgesetz zur Feststellung der Gleichwertigkeit ausländischer Berufsqualifikationen in Kraft getreten.Es gilt für Berufe, die durch Rechtsvorschriften des Landes geregelt sind. Zum Beispiel für Berufe im Gesundheitswesen, Erzieher und Ingenieure.

Anerkennungsgesetzte anderer Bundesländer

Eine Übersicht der Anerkennungsgesetzte anderer Bundesländer finden Sie auf dem Portal Anerkennung in Deutschland.

Unsere Link Tipps rund um das BQFG

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Es fallen die üblichen Telefonkosten an (Festnetz- oder Mobiltelefon).