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Bildungsurlaub NRW


Bildungsurlaub NRW
Zielgruppe Arbeitnehmer*innen (auch Auszubildende in den ersten beiden Dritteln der Ausbildung)
Förderinhalte politische oder berufliche Weiterbildung (Auszubildende: nur politische Weiterbildung)
(weitere) Förderkonditionen/ -voraussetzungen
  • Antragstellung beim Arbeitgeber/bei der Arbeitgeberin i. d. R. mind.
    sechs Wochen vor Beginn der Bildungsveranstaltung
  • das Unternehmen muss über mindestens zehn Beschäftigte verfügen
  • das Beschäftigungsverhältnis muss seit mindestens sechs Monaten bestehen
  • der/die Weiterbildungsträger*in und die geplante Weiterbildung müssen für Bildungsurlaub-Seminare zugelassen sein
  • die Weiterbildung darf max. 500 km von der NRW-Landesgrenze entfernt stattfinden (Ausnahme: Veranstaltungen an Orten von Gedenkstätten oder Gedächtnisorten, die der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus dienen)
Förderumfang
  • max. 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr bei Weiterzahlung der Arbeitsvergütung
  • in bestimmten Fällen kann bei Beantragung im Vorjahr der Anspruch aus zwei Jahren zusammengefasst werden (bis zu 10 Tagen)
Wer zahlt den Eigenanteil? Die Weiterbildungskosten tragen die Beschäftigten in voller Höhe.
Fördergeber*in Arbeitgeber*in (Weiterzahlung des Arbeitsentgelts während des Bildungsurlaubs)
Verfahren/Ablauf Antrag beim Arbeitgeber/bei der Arbeitgeberin (spätestens sechs Wochen vor Beginn der Bildungsveranstaltung)
Weitere Informationen
www.bildungsurlaub.de

Einzelperson

Aufstiegsfortbildung (z. B. Meister*in, Techniker*in, Fachwirt*in etc.), Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses, Berufsbegleitendes Studium, Sonstige berufliche Weiterbildung

Sonstige Fördermöglichkeiten, Alle Förderarten anzeigen

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