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Was müssen Weiterbildungsanbieter beachten, wenn sie einen Bildungsscheck annehmen?

Mit dem Bildungsscheck gewährt das Land NRW mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Beschäftigten und Unternehmen einen Zuschuss zu den Ausgaben für die berufliche Weiterbildung. Der Bildungsscheck wird von Bildungsscheckberatungsstellen für berufliche Weiterbildungsmaßnahmen ausgegeben. Die Kursentgelte im Sinne des Bildungsschecks umfassen nur die Teilnahme- und Prüfungsentgelte sowie ggfs. Anmeldegebühren und Zertifikatskosten, nicht jedoch Fahrtkosten, Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

Weiterbildungsanbieter können den Bildungsscheck annehmen, wenn

  1. er möglichst innerhalb der auf dem Bildungsscheck eingetragenen Gültigkeitsdauer bei Ihnen eingereicht wird und der Kurs frühestens am Tag nach der Beratung in der Bildungsberatungsstelle beginnt (Ausstellungsdatum auf dem Bildungsscheck),
  2. ihre Einrichtung auf dem Bildungsscheck als Anbieter vermerkt ist,
  3. das zu buchende Weiterbildungsangebot inhaltlich das auf dem Bildungsscheck aufgeführte Weiterbildungsthema abdeckt,
  4. die Weiterbildung für die Person erbracht werden soll, die auf dem Bildungsscheck namentlich benannt ist,
  5. das ermäßigte Kursentgelt von dem Unternehmen bzw. der den Bildungsscheck einreichenden Person gezahlt wird.

Eine Erstattung des Bildungsschecks ist ausgeschlossen, wenn

  • der Bildungsscheck unvollständig ausgefüllt ist (fehlende Angaben zur Person, fehlende Unterschriften),
  • der Kurs bereits vor der Ausstellung des Bildungsschecks bzw. am Tag der Ausstellung begonnen hat,
  • die Weiterbildungskosten zusätzlich teilnehmerbezogen gefördert werden, z. B. durch einen Prämiengutschein.

Infotelefon berufliche Weiterbildung

0211 837-1929

Ein Angebot des Bürger- und ServiceCenters "Nordrhein-Westfalen direkt". Erreichbar montags bis freitags von 08:00 - 18:00 Uhr. Es fallen die üblichen Telefonkosten an (Festnetz- oder Mobiltelefon).

Arbeitshilfe für Berater*innen

Übersicht Förderprogramme

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