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Beispiele guter Praxis im Kontext des Qualifizierungschancengesetzes (QCG)

In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und der Agentur für Arbeit hat die G.I.B. Beispiele guter Praxis im Rahmen der Umsetzung des "Gesetzes zur Stärkung der Chancen für Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung" (offizielle Kurzform: Qualifizierungschancengesetz) gesammelt.

Die Beispiele erzählen die Geschichten von Unternehmen, die das Qualifizierungschancengesetz genutzt haben, um in Zusammenarbeit mit den zuständigen Agenturen für Arbeit und Ihren Mitarbeiter*innen die gesetzlichen Unterstützungsmöglichkeiten zu nutzen, ihre Mitarbeiter*innen durch Weiterbildungen auf die zukünftigen Herausforderungen ihres Arbeitsfeldes vorzubereiten.

 

Praxisbeispiel 1: Düsseldorf

Die Bäckerei Hinkel in Düsseldorf hat mit Hilfe des Qualifizierungschancengesetzes seit 2019 sechs ungelernten Mitarbeiter*innen im Verkauf die Möglichkeit geben können, einen vollwertigen Berufsabschluss zu erwerben.

Praxisbeispiel 2: Paderborn

Über einen Vorbereitungslehrgang zur Externenprüfung: Eine alleinerziehende Mutter findet mit dem Qualifizierungschancengesetz eine tragfähige Qualifizierungslösung für ihren Weg von einer ungelernten Bürokraft zur Kauffrau für Büromanagement bei Auto Prinz e.K. Paderborn.

Praxisbeispiel 3: Brühl

In 16 Monaten bei vollem Lohn zum Berufsabschluss –

Projekt zur Förderung der Umschulung zur Produktionsfachkraft Chemie beim Personaldienstleistungsunternehmen START NRW GmbH in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Brühl als Erfolgsgeschichte.

Praxisbeispiel 4: Krefeld

Der Pflegedienst ENGEL unterwegs GmbH in Krefeld wirkt mit Hilfe des Qualifizierungschancengesetzes dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegen.

Praxisbeispiel 5: Dortmund

Die Dortmunder Jürgen Stock Sanitär- u. Heizungsbau GmbH nutzt das Qualifizierungschancengesetz, um einem ambitionierten Geflüchteten aus Afghanistan die den Weg zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik zu ebnen. Eine win-win-Situation.

Weiterbildung während Kurzarbeit

Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)

Infotelefon berufliche Weiterbildung

Tel. 0211 837-1929

Erreichbar montags bis freitags von 08:00 - 18:00 Uhr. Es fallen die üblichen Festnetz- oder Mobiltelefonkosten an.

Über das Info-Telefon Berufliche Weiterbildung des Bürger- und ServiceCenter "Nordrhein-Westfalen direkt" erhalten Sie Auskunft zu folgenden Themen:

  • • Bildungsscheck NRW
  • • Prämiengutschein des Bundes
  • • Aufstiegs-BAföG
  • • Weitere Fördermöglichkeiten
  • • Weiterbildungsangebote
  • • Nachholen von Schul- oder Berufsabschlüssen
  • • Kontakt zu einer Beratungsstelle vor Ort
Übersicht Förderprogramme

In diesem PDF-Dokument finden Sie eine Übersicht über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für berufliche Weiterbildung in Form von Förderprogrammen auf Bundes- und Landesebene.

Beratung

Eine Übersicht über Beratungsmöglichkeiten im Kontext beruflicher Weiterbildung bzw. Entwicklung finden Sie hier.